bwGRID

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Das bwGRiD-Portalprojekt

Projektbeschreibung

Im Rahmen des bwGRiD Portalprojektes wird an sechs Universitäten und Forschungseinrichtungen in Baden-Württemberg ein vereinfachter webportalbasierter Zugang zum bwGRiD entwickelt. Die teilnehmenden Partner sind die Universitäten Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm, das  Höchstleistungsrechenzentrum Stuttgart (HLRS) und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Jeder Standort bringt sein fachspezifisches Wissen ein und entwickelt für bestimmte Anwendungen portalbasierte Benutzerschnittstellen. Die Grundlage dafür bildet das in Ulm entwickelte Basisportal.

Das Ziel des bwGRiD Portalprojektes ist, einen möglichst einfachen Zugang zum Gridcomputing zu schaffen. Insbesondere ersetzt das Portal den oft komplizierten Umgang mit der Kommandozeile. Sowohl die Verwaltung und Überwachung eigener Jobs als auch das Arbeiten mit Dateien wird durch das Portal vereinfacht. Die anwendungsspezifischen Komponenten bieten die Möglichkeit zum Erstellen bzw. Hochladen von Eingabedaten und zum Submittieren entsprechender Jobs. Darüber hinaus bietet das Portal für einige Applikationen einfache Möglichkeiten zur Visualisierung von Ergebnissen.

Unterstützte Applikationen und Ansprechpartner

Zur Zeit gibt es Benutzerschnittstellen zu folgenden Applikationen (in Klammern finden Sie die entsprechenden Ansprechpartner):

Die Applikationen Amber, Ansys und Gaussian sind aus lizenzrechtlichen Gründen nur eingeschränkt verfügbar.

Zugang zum Portal

Das Portal erreichen Sie über folgenden Link: http://portal.bw-grid.de

Die Zugangsvoraussetzungen werden auf den Seiten des Portals beschrieben.

Zusätzliche Hilfe erhalten Sie mittels der Supportfunktionen des Portals.

Förderung und Kooperationen

Das bwGRiD Portalprojekt wird vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg gefördert. Wir danken dem Ministerium für die Unterstützung.

Die Basiskomponenten des Portals werden in Kooperation mit dem D-Grid DGI2-Team des Karlsruher Instituts für Technologie entwickelt. Weitere Kooperationen bestehen mit dem Albert-Einstein-Institut in Potsdam und der Freien Universität Amsterdam.